Health Services Management
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TeleDerm

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Im Projekt TeleDerm wird ein innovatives telemedizinisches Modell für die hautärztliche Versorgung getestet, für das der Fachbereich Health Services Management die gesundheitsökonomische Evaluation übernimmt. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung am Universitätsklinikum Tübingen (Konsortialführung), der AOK Baden-Württemberg, dem Telemedizinischen Zentrum Ksyos sowie der Fachhochschule Reutlingen und dem Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen werden hausärztliche Praxen (überwiegend im ländlichen Raum) mit teledermatologischen Systemen ausgestattet. Dieses System ermöglicht es Hausärzten, Patientendaten und Befunde mit Dermatologen auszutauschen und Behandlungsempfehlung des Dermatologen einzuholen. Der Patient muss daher seinen Hautarzt nicht mehr gesondert aufsuchen und spart sich Zeit und Wege.

Um die Wirksamkeit des neuen Versorgungsmodelles zu untersuchen, wird die Anzahl der Überweisungen zum Dermatologen in der Interventions- und der Kontrollgruppe analysiert. Außerdem werden qualitativ und quantitativ erhobene Parameter auf Ebene der Patienten, Hausärzte, medizinischen Fachangestellten und Dermatologen ausgewertet. Die Dauer des Projektes beträgt drei Jahre.

 

Hauptansprechpartnerin am Fachbereich HSM ist Julia Frank-Tewaag.

Konsortialpartner im Projekt

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Gefördert durch

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Aktuelles zum Projekt

Oktober 2018 ‒ Beitrag im SWR zum Projekt

In einem kurzen Film berichtet der SWR über das TeleDerm Projekt: "Modellprojekte für eine bessere Versorgung".

September 2018 ‒ Artikel im Ärzteblatt zum Projekt

Artikel im Ärzteblatt zum Start des Projekts: "Telemedizin: Dermatologische Versorgung verbessern".